Komisch...
Ein Zitat, was ich aus einem Kinderfilm rausgegriffen habe. Und doch ist es irgendwie in meiner Birne hängengeblieben.
Mehr wollte ich eigentlich nicht schreiben.
Ich höre Vögel zwitschern. Du musst gleich aufstehen... Aber zuerst muss du schlafen. „Du wirst verschlafen!” Sage ich mir. Aber andererseits... Kann ich morgen Mittag auch schlafen.
Aber wiederum wird mein Rhythmus im Arsch sein. Entscheidungsschwierigkeiten... Ziemlich langes Wort wie ich finde.
Naja... Mal sehen.
Montag, 26. April 2010
Donnerstag, 15. April 2010
Vernunft und Gefühl
Dialoge, die mir ständig im Kopf rumschwirren.
WO SIEHST DU DICH IN ZEHN JAHREN?
--Vernunft: „Gar nicht...”
--Gefühl: „Gar nicht...”
WILLST DU MAL KINDER HABEN?
--Vernunft: „Nein!”
--Gefühl: „2.”
WIE FÜHLST DU DICH ZUR ZEIT?
--Vernunft: „Wenn man ausschließt, dass ich ziemlich durstig bin und nichts im Haus habe... Ganz gut!”
--Gefühl: „Mein Kreislauf beeinflusst bestimmt meine heutige Arbeitsweise...”
DU WEIß DAS DU EIN IDIOT BIST...(?)
--Vernunft: „Ja...”
--Gefühl: „Ist es idiotisch aus dem Bauch her zu handel?
--Vernunft: „Ja!”
--Gefühl: „Aber es hat uns doch beiden viel gebracht! Job, Freunde, deine jetzige Schule... Das ist alles entstanden, weil Ich spontan gehandelt habe!”
--Vernunft: „Das mag sein. Aber was ist mit den alkoholreichen Abenden? Mit deinen Beziehungen die du nicht halten konntest, weil du dachtest es könnte klappen. Deine Blindflüge. Gefühl... Ich mag dich. Aber du denkst einfach nicht nach. Wie oft hab ich dir schon hinters Ohr geflüstert und du hast nicht auf mich gehört. Ich habe dir Ratschläge gegeben und du hast sie einfach nicht erhört. Ich bin nicht neidisch, dass du ständig die Fäden ziehst, aber ich kann nicht mit ansehen, wie du unsere Hülle kaputt machst.”
--Gefühl: „...”
...
WO SIEHST DU DICH IN ZEHN JAHREN?
--Vernunft: „Gar nicht...”
--Gefühl: „Gar nicht...”
WILLST DU MAL KINDER HABEN?
--Vernunft: „Nein!”
--Gefühl: „2.”
WIE FÜHLST DU DICH ZUR ZEIT?
--Vernunft: „Wenn man ausschließt, dass ich ziemlich durstig bin und nichts im Haus habe... Ganz gut!”
--Gefühl: „Mein Kreislauf beeinflusst bestimmt meine heutige Arbeitsweise...”
DU WEIß DAS DU EIN IDIOT BIST...(?)
--Vernunft: „Ja...”
--Gefühl: „Ist es idiotisch aus dem Bauch her zu handel?
--Vernunft: „Ja!”
--Gefühl: „Aber es hat uns doch beiden viel gebracht! Job, Freunde, deine jetzige Schule... Das ist alles entstanden, weil Ich spontan gehandelt habe!”
--Vernunft: „Das mag sein. Aber was ist mit den alkoholreichen Abenden? Mit deinen Beziehungen die du nicht halten konntest, weil du dachtest es könnte klappen. Deine Blindflüge. Gefühl... Ich mag dich. Aber du denkst einfach nicht nach. Wie oft hab ich dir schon hinters Ohr geflüstert und du hast nicht auf mich gehört. Ich habe dir Ratschläge gegeben und du hast sie einfach nicht erhört. Ich bin nicht neidisch, dass du ständig die Fäden ziehst, aber ich kann nicht mit ansehen, wie du unsere Hülle kaputt machst.”
--Gefühl: „...”
...
Dienstag, 6. April 2010
Update in 30 Minuten
21.17 Uhr MEZ
Und los...
---
Sizilien war großartig! Es war so gut, dass es die Zeit von 30 Minuten einfach sprengen würde. Und ich rede mir nicht gerne den Mund fusselig bzw. weiß gar nicht, wie und wo ich anfangen sollte. Auf jeden Fall wollte ich nicht wirklich Sizilien verlassen. Ich sagte zu mir: "Wenn mein Italienisch nur besser wäre, dann würde ich glatt hier bleiben und alles in Deutschland aufgeben was ich habe." Ich hab nicht wirklich etwas vermisst. Sizilien war quasi mein Raucherraum. Ein Ort wo man zwar noch die Arbeit, den Stress und alles was einem Sorgen machte hört, aber im Raum einfach für sich ist. Mit evtl. anderen Rauchern. Man plaudert, ruht sich aus und gönnt sich von allem eine Pause bis es wieder heißt: „Ab an die Arbeit!”
Ich fühle mich nicht wirklich wohl hier. Alles ist überfüllt mit Dingen, die mich eigentlich nicht interessieren sollte, was aber gleichzeitig und indirekt mich betrifft. Die Ruhe bewahren ist nicht drin und es wäre auch total sinnlos, wenn man imaginär von allen Seiten angeschrien und gezerrt wird. Quasi wie ein Stück Brot gegen eindutzend Tauben. Das Brot lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, aber was am Ende von ihm bleibt sind Krümel. Und dann, wenn auch die letzten Krümelreste weg sind, verteilen sich die Tauben in alle Richtungen und suchen nach etwas neuem. Ja... Ich glaube ich kann das als Weltbild stehen lassen.
21.41... ich habe noch 6 Minuten
Hier eine Textpassage aus meinem Notizbuch:
Wie gerne würde ich wissen, wie du darüber denkst. Es ist schwer dich einzuschätzen. Eigentlich bist du einfach. Aber wiederum merkwürdig. Dein Verhalten erinnert mich an Jemanden. Jemanden den Ich hassen sollte. Hassen... Für die Art. Für die Situationen. Für die Tatsache, dass ihr seid, wie ihr seid. Aber andererseits...
Du bedeutest mir nichts... Warum also plagen?
Und los...
---
Sizilien war großartig! Es war so gut, dass es die Zeit von 30 Minuten einfach sprengen würde. Und ich rede mir nicht gerne den Mund fusselig bzw. weiß gar nicht, wie und wo ich anfangen sollte. Auf jeden Fall wollte ich nicht wirklich Sizilien verlassen. Ich sagte zu mir: "Wenn mein Italienisch nur besser wäre, dann würde ich glatt hier bleiben und alles in Deutschland aufgeben was ich habe." Ich hab nicht wirklich etwas vermisst. Sizilien war quasi mein Raucherraum. Ein Ort wo man zwar noch die Arbeit, den Stress und alles was einem Sorgen machte hört, aber im Raum einfach für sich ist. Mit evtl. anderen Rauchern. Man plaudert, ruht sich aus und gönnt sich von allem eine Pause bis es wieder heißt: „Ab an die Arbeit!”
Ich fühle mich nicht wirklich wohl hier. Alles ist überfüllt mit Dingen, die mich eigentlich nicht interessieren sollte, was aber gleichzeitig und indirekt mich betrifft. Die Ruhe bewahren ist nicht drin und es wäre auch total sinnlos, wenn man imaginär von allen Seiten angeschrien und gezerrt wird. Quasi wie ein Stück Brot gegen eindutzend Tauben. Das Brot lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, aber was am Ende von ihm bleibt sind Krümel. Und dann, wenn auch die letzten Krümelreste weg sind, verteilen sich die Tauben in alle Richtungen und suchen nach etwas neuem. Ja... Ich glaube ich kann das als Weltbild stehen lassen.
21.41... ich habe noch 6 Minuten
Hier eine Textpassage aus meinem Notizbuch:
Wie gerne würde ich wissen, wie du darüber denkst. Es ist schwer dich einzuschätzen. Eigentlich bist du einfach. Aber wiederum merkwürdig. Dein Verhalten erinnert mich an Jemanden. Jemanden den Ich hassen sollte. Hassen... Für die Art. Für die Situationen. Für die Tatsache, dass ihr seid, wie ihr seid. Aber andererseits...
Du bedeutest mir nichts... Warum also plagen?
Sonntag, 4. April 2010
Eintrag 26.03.2010
Der Wind wird kälter. Aber die Sonne versucht krampfhaft dagegen anzukämpfen. Das Meer ist super. Aber ich werde es nicht berühren. (iPod spielt: Athlete - Tourist LP)
Du fehlst mir. Deine Abwechslung, deine Vielfalt. Mit dir habe ich immer Spaß. Manchmal bist du auch nicht gut drauf und bist langsam und meldest dich nicht.
Ich bin abhängig von dir... lieber Internet.
Du fehlst mir. Deine Abwechslung, deine Vielfalt. Mit dir habe ich immer Spaß. Manchmal bist du auch nicht gut drauf und bist langsam und meldest dich nicht.
Ich bin abhängig von dir... lieber Internet.
Donnerstag, 18. März 2010
23
Es ist bald soweit...
Ich werde wieder mal ein Jahr älter. Ein Jahr... Ich versuche gerade alles zu rekapitulieren was ich in diesem einen Jahr
vollbracht habe. Gehen wir mal ein Stück zurück...
Mein Geburtstag, was ich übrigens nicht verrate (Hallo Koschka! ;P) verlief letztes Jahr ruhig. Sehr ruhig. Keine Party und nur Glückwünsche von Leuten die mir was bedeuten. Insgesamt 6 an dem Jahr. Ich habe meinen Geburtstag noch nie gefeiert. Zumindest nicht freiwillig. Einige Familienfotos beweisen aber, das ich als kleines Kind mal meinen Geburtstag unfreiwillig gefeiert habe. Aber sonst... Es wird auch dieses Jahr so sein. Ruhig und gelassen. Ich will das so.
Was ist noch passiert?
Ich habe gelernt über mich hinaus zu gehen. Wenn man am Boden liegt, einfach weitermachen... auch im liegen. Ich habe letztes Jahr, wegen übermäßigem Verzehr von Bier (und wenn ich sage "übermäßig, dann meine ich ÜBERMÄßIG) und ungesundem Essen einige Pfunde zugenommen... Die ich zwar langsam aber sicher wieder abbaue. Aber ein bisschen hat sich noch angesetzt.
Ich hatte einen Blackout wegen des Alkohols und war mit der Schwester eines Mitbewohners im Bett. Bei näherem Betrachten eine unschöne Situation. Das lustige an der ganzen Sache war, dass am Morgen noch ein Mitbewohner im Bett war. Zwar nicht ganz nackt, aber ich hatte für einen kurzen Moment das eine Gedacht. Aber es stellte sich heraus, dass er durch Alkoholkonsum sein Zimmer nicht gefunden hatte.
Letztes Jahr hatte ich zum ersten Mal einen Smoking an. Schönes Gefühl, dass man es irgendwann wiederholen müsste. Insgesamt habe ich gelernt, wie man sich vernünftig, akademisch kleidet. Schuld war eine Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung. Das man eine gestreifte Krawatte nicht zu gestreiften Hemden tragen darf und das braune Kleider mir am besten stehen. Oder, dass eine Uhr und ggf. ein Ehering die einzigen Schmuckstücke sind, was ein Mann tragen darf. Ich habe viel gelernt und wenn ich mich so angucke... Ich trage weder Uhr, noch Ehering. Ich laufe nicht mehr mit Hemd, Krawatte und Stoffhose rum. Weil ich gemerkt habe, dass ich das, was ich letztes Jahr repräsentiert hatte, nicht war. Ich mag Streetware. Ich liebe karierte Hemden und Chucks. Ich möchte nicht wie ein Schnösel rumlaufen und behaupten, dass ich was besseres sei, weil ich mich kleiden kann. Ich habe nicht mal einen Abi. Also habe ich alles, was ich in Hamburg hatte aufgegeben um in die alte Heimat zurückzuziehen. Durch meinen besonderen Talent in "spontan sein", fand ich sofort einen Job. Sogar noch bevor ich eigentlich zurückziehen konnte. Und dann kam alles ziemlich schnell. Wohnung, Beförderung zum Chefkoch und eine komplette Küche für 200€.
Ich lernte meine besten Freunde besser kennen und machte Bekanntschaften mit neuen Leuten, die nicht mehr nur Statisten, sondern mittlerweile ein Bestandteil meines Lebens sind. Das beste und auch gleichzeitig das schlechte an Menschen für die man Gefühle entwickelt, sei es Hass, Sympathie, Mitleid, Lust o.ä. ist, dass sie einen prägen. Für mich ist es leicht Gefühle zu unterdrücken bzw. nicht nach Außen zu transportieren. Einfach lächeln und akzeptieren. Aber ich habe auch gemerkt, dass die Gutmütigkeit anderen Gegenüber für mich fatale Folgen hat. Arbeitsmäßig und Privat. Je größer die Erwartung, desto größer die Enttäuschung.
...Ich glaube, dieser Spruch beschreibt mein letztes Jahr.
Ich werde wieder mal ein Jahr älter. Ein Jahr... Ich versuche gerade alles zu rekapitulieren was ich in diesem einen Jahr
vollbracht habe. Gehen wir mal ein Stück zurück...
Mein Geburtstag, was ich übrigens nicht verrate (Hallo Koschka! ;P) verlief letztes Jahr ruhig. Sehr ruhig. Keine Party und nur Glückwünsche von Leuten die mir was bedeuten. Insgesamt 6 an dem Jahr. Ich habe meinen Geburtstag noch nie gefeiert. Zumindest nicht freiwillig. Einige Familienfotos beweisen aber, das ich als kleines Kind mal meinen Geburtstag unfreiwillig gefeiert habe. Aber sonst... Es wird auch dieses Jahr so sein. Ruhig und gelassen. Ich will das so.
Was ist noch passiert?
Ich habe gelernt über mich hinaus zu gehen. Wenn man am Boden liegt, einfach weitermachen... auch im liegen. Ich habe letztes Jahr, wegen übermäßigem Verzehr von Bier (und wenn ich sage "übermäßig, dann meine ich ÜBERMÄßIG) und ungesundem Essen einige Pfunde zugenommen... Die ich zwar langsam aber sicher wieder abbaue. Aber ein bisschen hat sich noch angesetzt.
Ich hatte einen Blackout wegen des Alkohols und war mit der Schwester eines Mitbewohners im Bett. Bei näherem Betrachten eine unschöne Situation. Das lustige an der ganzen Sache war, dass am Morgen noch ein Mitbewohner im Bett war. Zwar nicht ganz nackt, aber ich hatte für einen kurzen Moment das eine Gedacht. Aber es stellte sich heraus, dass er durch Alkoholkonsum sein Zimmer nicht gefunden hatte.
Letztes Jahr hatte ich zum ersten Mal einen Smoking an. Schönes Gefühl, dass man es irgendwann wiederholen müsste. Insgesamt habe ich gelernt, wie man sich vernünftig, akademisch kleidet. Schuld war eine Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung. Das man eine gestreifte Krawatte nicht zu gestreiften Hemden tragen darf und das braune Kleider mir am besten stehen. Oder, dass eine Uhr und ggf. ein Ehering die einzigen Schmuckstücke sind, was ein Mann tragen darf. Ich habe viel gelernt und wenn ich mich so angucke... Ich trage weder Uhr, noch Ehering. Ich laufe nicht mehr mit Hemd, Krawatte und Stoffhose rum. Weil ich gemerkt habe, dass ich das, was ich letztes Jahr repräsentiert hatte, nicht war. Ich mag Streetware. Ich liebe karierte Hemden und Chucks. Ich möchte nicht wie ein Schnösel rumlaufen und behaupten, dass ich was besseres sei, weil ich mich kleiden kann. Ich habe nicht mal einen Abi. Also habe ich alles, was ich in Hamburg hatte aufgegeben um in die alte Heimat zurückzuziehen. Durch meinen besonderen Talent in "spontan sein", fand ich sofort einen Job. Sogar noch bevor ich eigentlich zurückziehen konnte. Und dann kam alles ziemlich schnell. Wohnung, Beförderung zum Chefkoch und eine komplette Küche für 200€.
Ich lernte meine besten Freunde besser kennen und machte Bekanntschaften mit neuen Leuten, die nicht mehr nur Statisten, sondern mittlerweile ein Bestandteil meines Lebens sind. Das beste und auch gleichzeitig das schlechte an Menschen für die man Gefühle entwickelt, sei es Hass, Sympathie, Mitleid, Lust o.ä. ist, dass sie einen prägen. Für mich ist es leicht Gefühle zu unterdrücken bzw. nicht nach Außen zu transportieren. Einfach lächeln und akzeptieren. Aber ich habe auch gemerkt, dass die Gutmütigkeit anderen Gegenüber für mich fatale Folgen hat. Arbeitsmäßig und Privat. Je größer die Erwartung, desto größer die Enttäuschung.
...Ich glaube, dieser Spruch beschreibt mein letztes Jahr.
Donnerstag, 11. März 2010
30 Minuten
Minute 1 hat schon begonnen...
... was schreibe ich hier rein? Vielleicht sollte ich mit etwas schönem beginnen.
Ja, es ist so weit! Ich habe mir eine Ukulele gekauft! Ist zwar kein Prachtexemplar, aber es tut das, wofür es gemacht wurde. Wir sind alle nur Instrumente. Wichtig ist, das man Menschen richtig spielt. Manchmal entstehen schöne Melodien. Es passt alles zusammen. Aber es kommt natürlich auch vor, dass man sich verspielt. Ein schiefer Ton und das Instrument klagt. "Spiel mich richtig!" Auch ist am Anfang das Üben wichtig. "Wie gehe ich mit diesem Instrument um? Wenn ich hier meine Finger draufhalte und anschlage, entsteht dann ein Moll oder Dur Akkord?" Schlägt man es an, wird man sofort rausfinden, ob es in unseren Ohren gut oder schlecht klingt. Ab und zu muss es auch neu gestimmt werden. Denn das ganze Spielen und die kommenden Temperaturschwankungen lassen die Saiten ausleiern und dann klingt es nicht mehr so, wie es klingen soll. Auch kann eine Saite reißen, wenn man es überstrapaziert. Und wenn eine Saite reißt, muss man wissen wie man ohne fehlende Saite spielt oder wieder ein neue Saite anbringen. Denn man hat sich ja schon an die gängigen Akkorde gewöhnt und will nicht unbedingt wieder alles neu lernen, weil eine Saite fehlt.
Noch 15 Minuten...
... 14...
Nächste Woche wird hoffentlich eine schöne Woche. Ich bekomme einen Brief in dem steht, ob ich wieder kreativ sein kann oder nicht. Außerdem kommt meine neue Kamera nächste Woche. Ich werde zwar die ganze Woche damit verbringen zu arbeiten, aber was soll's. Danach habe ich Urlaub. Darauf noch den Montag... Und am 23. habe ich mir dann eine Pause verdient. Von allem was mich runter macht. Arbeit, Wetter und schlechte Insrumentenspieler. Alles das, lasse ich hier. Für ein paar Tage...
... noch eine Minute!
...
Vorbei...!
... was schreibe ich hier rein? Vielleicht sollte ich mit etwas schönem beginnen.
Ja, es ist so weit! Ich habe mir eine Ukulele gekauft! Ist zwar kein Prachtexemplar, aber es tut das, wofür es gemacht wurde. Wir sind alle nur Instrumente. Wichtig ist, das man Menschen richtig spielt. Manchmal entstehen schöne Melodien. Es passt alles zusammen. Aber es kommt natürlich auch vor, dass man sich verspielt. Ein schiefer Ton und das Instrument klagt. "Spiel mich richtig!" Auch ist am Anfang das Üben wichtig. "Wie gehe ich mit diesem Instrument um? Wenn ich hier meine Finger draufhalte und anschlage, entsteht dann ein Moll oder Dur Akkord?" Schlägt man es an, wird man sofort rausfinden, ob es in unseren Ohren gut oder schlecht klingt. Ab und zu muss es auch neu gestimmt werden. Denn das ganze Spielen und die kommenden Temperaturschwankungen lassen die Saiten ausleiern und dann klingt es nicht mehr so, wie es klingen soll. Auch kann eine Saite reißen, wenn man es überstrapaziert. Und wenn eine Saite reißt, muss man wissen wie man ohne fehlende Saite spielt oder wieder ein neue Saite anbringen. Denn man hat sich ja schon an die gängigen Akkorde gewöhnt und will nicht unbedingt wieder alles neu lernen, weil eine Saite fehlt.
Noch 15 Minuten...
... 14...
Nächste Woche wird hoffentlich eine schöne Woche. Ich bekomme einen Brief in dem steht, ob ich wieder kreativ sein kann oder nicht. Außerdem kommt meine neue Kamera nächste Woche. Ich werde zwar die ganze Woche damit verbringen zu arbeiten, aber was soll's. Danach habe ich Urlaub. Darauf noch den Montag... Und am 23. habe ich mir dann eine Pause verdient. Von allem was mich runter macht. Arbeit, Wetter und schlechte Insrumentenspieler. Alles das, lasse ich hier. Für ein paar Tage...
... noch eine Minute!
...
Vorbei...!
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Samstag, 6. März 2010
Wut tut nicht gut... (Mein Cape 3)
Ich fluche in letzter Zeit sehr oft und laut.
Kleine Explosionen in der Luft. Ich merke auch selber, das ich vieles falsch mache. Ich bin nicht mehr bei mir. Zur Zeit bin ich in einem Ort wo ich jeden der mir auf die Nerven geht anschreie. Sagen, was mir nicht gefällt. Doch am Ende... Sitze ich vor mir selbst und ich sehe aus einer anderen Perspektive wie ich mich selber kritisiere. Doch wer von den beiden hat das Cape an? Der Kritiker oder der Angegriffene? Das Arschloch in mir oder der Verweichlichte? OK... Generell würde es keinen Sinn ergeben, weil sich dann beide gegenseitig anschreien werden. Und es würde keiner Gewinnen, weil beide entweder gleichzeitig Recht oder Unrecht haben. Ich glaube, ich werde wahnsinnig.
"Robert... Du bist verrückt, aber ich glaube das weißt du..."
ZITAT: Küchenmitarbeiterin
Ich habe erfahren, dass der kommende Montag (8.März) ein der Internationale Tag der Frauen ist. Ein Küchenpersonal hat mich "verbal" angegriffen als ich mich weigerte ALLEN Frauen die mir nahe stehen (inkl. Mutter) zu beschenken. Zumal kein Arsch weiß, dass an diesem Tag der Tag der Frauen ist. Ich wusste es nicht und werde auch nichts schenken. Vielleicht lade ich meine Mutter zum essen ein, aber das mache ich auch am "Internationalen Robert T.-hat-die-Hosen-an-und-kann-einpaar-Cent-aufopfern-um-mal-ab-und-zu-Kontakt-mit-seiner-Familie-zu-halten-Tag" machen. OK... Ich weiß jeder Tag hat eine Geschichte. Aber warum daraus was Großes machen? Ist doch schön, dass Frauentag ist. Und ich mache Menschen die mir nahestehen gerne eine Freude, aber ich will nicht das man mich dazu zwingt, nur weil ein anderer Depp das macht. Geburtstage sind natürlich Ausnahmen. Apropos... Ich hab meinem besten Kumpel letztens seinen Geschenk "überreicht". Einen Snookerquele. (Denn... ÜBERRASCHUNG! Er spielt für sein Leben gerne Snooker)
Seine Reaktion am Telefon:
"Ey du Arsch! Was soll ich denn mit zwei lange Stöcker machen?
Zuerst hat er mich beschimpft, warum ich ihn sowas besonderes schenke und danach hat er sich zweimal (telefonisch und persönlich) bedankt.
Es hat meinen Tag gemacht und ich hab mich gefreut, dass er sich gefreut hat...
... nächste Aufgabe... Wie überrasche ich den Antiperfektionisten...
Kleine Explosionen in der Luft. Ich merke auch selber, das ich vieles falsch mache. Ich bin nicht mehr bei mir. Zur Zeit bin ich in einem Ort wo ich jeden der mir auf die Nerven geht anschreie. Sagen, was mir nicht gefällt. Doch am Ende... Sitze ich vor mir selbst und ich sehe aus einer anderen Perspektive wie ich mich selber kritisiere. Doch wer von den beiden hat das Cape an? Der Kritiker oder der Angegriffene? Das Arschloch in mir oder der Verweichlichte? OK... Generell würde es keinen Sinn ergeben, weil sich dann beide gegenseitig anschreien werden. Und es würde keiner Gewinnen, weil beide entweder gleichzeitig Recht oder Unrecht haben. Ich glaube, ich werde wahnsinnig.
"Robert... Du bist verrückt, aber ich glaube das weißt du..."
ZITAT: Küchenmitarbeiterin
Ich habe erfahren, dass der kommende Montag (8.März) ein der Internationale Tag der Frauen ist. Ein Küchenpersonal hat mich "verbal" angegriffen als ich mich weigerte ALLEN Frauen die mir nahe stehen (inkl. Mutter) zu beschenken. Zumal kein Arsch weiß, dass an diesem Tag der Tag der Frauen ist. Ich wusste es nicht und werde auch nichts schenken. Vielleicht lade ich meine Mutter zum essen ein, aber das mache ich auch am "Internationalen Robert T.-hat-die-Hosen-an-und-kann-einpaar-Cent-aufopfern-um-mal-ab-und-zu-Kontakt-mit-seiner-Familie-zu-halten-Tag" machen. OK... Ich weiß jeder Tag hat eine Geschichte. Aber warum daraus was Großes machen? Ist doch schön, dass Frauentag ist. Und ich mache Menschen die mir nahestehen gerne eine Freude, aber ich will nicht das man mich dazu zwingt, nur weil ein anderer Depp das macht. Geburtstage sind natürlich Ausnahmen. Apropos... Ich hab meinem besten Kumpel letztens seinen Geschenk "überreicht". Einen Snookerquele. (Denn... ÜBERRASCHUNG! Er spielt für sein Leben gerne Snooker)
Seine Reaktion am Telefon:
"Ey du Arsch! Was soll ich denn mit zwei lange Stöcker machen?
Zuerst hat er mich beschimpft, warum ich ihn sowas besonderes schenke und danach hat er sich zweimal (telefonisch und persönlich) bedankt.
Es hat meinen Tag gemacht und ich hab mich gefreut, dass er sich gefreut hat...
... nächste Aufgabe... Wie überrasche ich den Antiperfektionisten...
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